Eistauchen
am Urisee mit Pinguin Diver
Januar 2003

So begrüßte uns das Panorama am ersten Morgen. Leider war das der einzige blaue Zipfel, den wir vom Himmel an dem Wochenende zu sehen bekommen sollten...
Los ging's mit der nötigen Theorie. Hier: Chefe (Wolfgang) kämpft
mit modernster Technik.
Aber nach dem Aufklappen des Laptops lief fast alles wie von selber!

Das war unser erster
Blick auf den zugefrorenen Urisee.
Irgendwie machte die Eisdecke auf mich noch keinen soliden Eindruck.
Das sollte sich aber beim Hacken unseres Eislochs ändern.

Unser Nachbareisloch. Unseres war leider nicht so Fotogen...
Reihenfolge beim Eistauchen:
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1. Abseilen
zum See.
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2. Aufrödeln.
Ist auf dem naturgenäß rutschigen Untergrund gar nicht so einfach!
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3. Ans Einstiegsloch
setzten.
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4. Rein ins
Wasser. Spätestens hier stellt sich dem Anfänger die Frage:
WAS SOLL DER SCH...?
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5. Tauchgangsende:
Euphorische Glücksgefühle. Werden nur etwas durch die fehlende
Eleganz der Ausstiegstechnik getrübt. Hier wird von mir die Methode
"Antje das Walross" demonstriert.
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Oben hatte
ich geschrieben: Wolfgang, Chefe. Hätte er wohl gerne so. Wenn jemand
das sagen hatte, was ich bei dem Haufen kaum glaube, dann war das Tanja!
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Was, Du willst schon Zurück?